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Belastungsstopp

50 neue Belastungen sind die bisherige Bilanz von zehn Jahren Finanzpolitik unter Häupl. Michael Häupl hat bereits als Umweltstadtrat eine Wassersteuer und eine Kanalsteuer in Wien eingeführt. Diese Belastungspolitik hat sich in den letzten zehn Jahren durch die Einführung einer Parksteuer (Parkpickerl), einer Stromsteuer sowie einer Wiener Müllsteuer fortgesetzt. Durch die Erhöhung der städtischen Kindergartengebühren ist Wien zum teuersten Bundesland für Familien geworden. Die Erhöhung der Tarife bei den Wiener Linien sowie die Strom- und Gaspreiserhöhungen haben das Leben in Wien kaum mehr leistbar gemacht. Durch diese Finanzpolitik hat Wien nach zehn Jahren Bürgermeister Häupl heute die höchste Belastungsquote unter allen Bundesländern.

Die Wiener Freiheitlichen fordern:

  • Sofortiger Belastungsstopp bei allen städtischen Gebühren und Tarifen
  • Abschaffung der Wiener Wasser-, Kanal- und MüllsteuernDurch eine Senkung dieser städtischen Gebühren auf einen Kostendeckungsgrad von 100 % könnte jeder Wiener Haushalt um 120 € pro Jahr entlastet werden.

7 Grundsätze freiheitlicher Wirtschafts-politik

Mehr Netto für (weniger) Brutto

... massive Steuerentlastung für Unternehmen und Arbeitsplätze

 

Erwirtschaften statt Verwirtschaften

... Bürokratieabbau zwecks Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz

 

Entstaatlichen statt Verstaatlichen

... Abbau des ungerechten, in Abhängigkeiten führenden staatlichen Förderungsdschungels.

 

Mehr freier Markt statt Brüsseler Diktat

... das Geld soll bei jenen belassen werden, die es erwirtschaften

 

Ausbildung Österreichischer Fachkräfte

... dem akuten Fachkräftemangel mit qualitativer Ausbildung begegnen, statt unbeschränkte Zuwanderung von Arbeitskräften zu ermöglichen

 

Fairer Preis statt Marktkonzentration

... Wettbewerbsgleichheit durch Verhinderung von Monopolen und staatlicher Konkurrenz

 

Neue Wirtschaftskammer

... transparente Unternehmensvertretung statt Zwangsmitgliedschaft

 

 


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