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Neue Mittelstandspolitik

In den letzten zehn Jahren unter Bürgermeister Häupl hat Wien insgesamt 34.000 Arbeitsplätze verloren. Dass dieses Scheitern in der Arbeitsmarktpolitik hausgemachte Ursachen hat, zeigt die Tatsache, dass in den anderen Bundesländern im gleichen Zeitraum über 170.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden konnten.

Die Wiener Klein- und Mittelbetriebe sind der Motor unserer Wirtschaft und der Garant für sichere Arbeitsplätze. Die Wiener Stadtregierung muss Wettbewerbsvorteile für diese Betriebe schaffen, damit sie in ihrem Überlebenskampf gegen die Großen bestehen können.

Die Wiener Freiheitlichen fordern:

  • Schaffung einer eigenständigen Wiener Unternehmensgründungs-Förderungsaktion
  • Schaffung eines Wiener Modells der Lehrlingsförderung
  • Schaffung einer Wiener Umstrukturierungsgesellschaft für überlebensfähige, aber in die Krise geratene Klein- und Mittelbetriebe
  • Mit diesem Defensiv-Instrument soll durch Sanierungsberatung, Haftungsübernahmen und Landesbeteiligungen verhindert werden, dass in der Wiener Wirtschaft Know-how auf Dauer verloren geht.
  • Schaffung eines Wiener Exportzentrums für Klein- und Mittelbetriebe
  • Durch die Bündelung der Exportförderung von Wirtschaftskammer Wien, Land Wien und Industriellenvereinigung sollen die Exporterfolge der Industrie auch für die Klein- und Mittelbetriebe nutzbar gemacht werden.
  • Die "Wien-Büros" in den mittelosteuropäischen Partnerstädten sind zur Exportförderung in "Büros der Wiener Wirtschaft" umzuwandeln.

7 Grundsätze freiheitlicher Wirtschafts-politik

Mehr Netto für (weniger) Brutto

... massive Steuerentlastung für Unternehmen und Arbeitsplätze

 

Erwirtschaften statt Verwirtschaften

... Bürokratieabbau zwecks Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz

 

Entstaatlichen statt Verstaatlichen

... Abbau des ungerechten, in Abhängigkeiten führenden staatlichen Förderungsdschungels.

 

Mehr freier Markt statt Brüsseler Diktat

... das Geld soll bei jenen belassen werden, die es erwirtschaften

 

Ausbildung Österreichischer Fachkräfte

... dem akuten Fachkräftemangel mit qualitativer Ausbildung begegnen, statt unbeschränkte Zuwanderung von Arbeitskräften zu ermöglichen

 

Fairer Preis statt Marktkonzentration

... Wettbewerbsgleichheit durch Verhinderung von Monopolen und staatlicher Konkurrenz

 

Neue Wirtschaftskammer

... transparente Unternehmensvertretung statt Zwangsmitgliedschaft

 

 


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